Sportmotivation im Herbst: 5 Tipps gegen Regen & Kälte

Sportmotivation Herbst

Ob ein cleverer Motivationsspruch oder die richtige Musik: 5 Tipps zeigen Dir, wie du Dir auch in Herbst und Winter deine Sportmotivation holst.

Sportmotivation: Warum es im Winter besonders schwerfällt

Der Winter steht vor der Tür. Schon jetzt sinken die Temperaturen und mit ihr: die Sportmotivation. Wer kennt das nicht?

Wenn man morgens aufsteht, ist es oft noch dunkel. Ist dann endlich Feierabend, ist es schon wieder dunkel. Mit anderen Worten: Es ist Herbst – bzw. es wird Winter. Die kalte Jahreszeit kommt immer näher, und mit ihr geht die Sportmotivation schnell flöten. 

Es ist ja auch viel gemütlicher, mit der Tasse Tee auf der Couch zu sitzen als bei Minustemperaturen joggen zu gehen. Dabei ist es gar nicht so schwer, sich auch im Winter aufzuraffen. Die richtige Kleidung dafür gibt es ohnehin längst. Manchmal fehlt nur die richtige Motivation. 

Wir zeigen Dir mit den folgenden 5 Tipps, wie es gehen kann – sie bringen Dich runter von der Couch und wecken Lust auf Sport!

Suche dir einen coolen Sportpartner

Wenn du zu denen zählst, die lieber gemeinsam Sport treiben, kann das helfen. Wenn nicht: Probiers‘ doch vielleicht trotzdem mal 😉 Verabrede dich also mit FreundInnen oder Bekannten zum Sport, zu zweit läuft es sich oft leichter als allein. 

Auch eine gemeinsame Fahrradtour kann Spaß machen! Außerdem kann so eine Verabredung den Schritt nach draußen zusätzlich erleichtern: Wer sagt schon gerne seiner Freundin oder seinem Freund ab? 

Also: Sportschuhe an und raus, weil im Winter erst recht gilt: Geteiltes Leid ist halbes Leid.

Nutze die Helligkeit für dein Training

Wie bereits beschrieben, ist es im Winter viel weniger hell als zu den anderen Jahreszeiten. Das kann ganzschön aufs Gemüt schlagen – und die Sportmotivation sinken lassen. 

Sich morgens vor der Arbeit oder abends nach Feierabend zum Sport aufzuraffen, fällt auch darum besonders schwer. Wenn auch du zu denen zählst, denen die Dunkelheit besonders zusetzt, dann nutze die hellen Stunden. Das kannst du mit Hilfe eines Zeitplanes strukturieren. 

Leg dir beispielsweise einen Teil deiner Sporteinheiten aufs Wochenende, wenn du frei hast. Vielleicht kannst du unter der Woche auch mal eine Mittagspause nutzen. Deiner planerischen Freiheit sind hier keine Grenzen gesetzt.

Hol dir Sportmotivation mit der richtigen Musik!

Jeder kennt diese Momente, in denen man eigentlich gar keine Lust auf Sport hat. Im Winter ganz besonders. Aber jeder kennt auch diese Lieder, die einen besonders motivieren können. 

Am besten stellst du dir eine persönliche Playlist mit Songs zusammen, die dich an nassen und kalten Tagen in eine andere Stimmung versetzen. 

Kommst du dann abends platt und müde nach Hause, obwohl du eigentlich noch Sport treiben wolltest, kann das helfen. Probier es mal aus. 

Du wirst schnell merken, wie bestimmte Songs deine Stimmung drehen können.

Nutze die richtigen Motivationssprüche für den Sport

Auch ein kleiner Satz kann in der kalten Jahreszeit die Lust auf Sport in dir wecken. Welcher es ist, musst du ganz persönlich für dich herausfinden. Wir haben hier nur mal eine kleine Auswahl für dich zusammengestellt.

  • „Die Grundlage für den Sommer wird im Winter gelegt“
  • „Fit zu sein ist kein Ziel, es ist eine Lebenshaltung“
  • „Die Qualität deiner Ziele bestimmt die Qualität deiner Zukunft“
  • „Was mich nicht umbringt, macht mich stärker“
  • „Erfolg hat nur, wer etwas tut, während er auf den Erfolg wartet“
  • „Auch der weiteste Weg beginnt mit dem ersten Schritt“
  • „Erfolg ist keine Tür, sondern eine Treppe“
  • „Sei stärker als deine stärkste Ausrede!“

Setz dir konkrete Ziele und mach dir einen Zeitplan 

Ein guter Plan kann die halbe Miete sein. Wenn du dir also konkrete Ziele steckst, kann allein das schon Motivation genug sein. 

Ein Tipp: Schreib dir deine Ziele am besten auf. Was du schriftlich festhältst, bleibt auch viel leichter in deinem Kopf. Häng dir diesen Zettel am besten irgendwo hin, wo du ihn immer wieder sehen kannst, zum Beispiel an die Haustür oder den Kühlschrank.

Sobald du deine persönlichen Ziele definiert hast, solltest du dir einen Zeitplan dazu erstellen. 

Wenn du zum Beispiel weißt, dass du Montag, Mittwoch und Freitag laufen gehen oder auf Rad steigen willst, dann verankert sich dieser „Sportkalender“ auch viel leichter in deinem Kopf. 

Solltest du einfach nur etwas fit bleiben wollen, so könnten deine Ziele etwa folgendermaßen aussehen:

  • Pro Woche 10 Kilometer laufen gehen
  • Pro Woche 3x laufen gehen
  • Jeden Tag 10 Liegestütze machen
  • Pro Woche 3x ins Hallenbad gehen
  • Pro Woche 2x ins Fitnessstudio gehen

Du musst dir natürlich nicht eine so lange Liste aufschreiben, sondern nur die Punkte, die für dich wichtig sind. Wenn du also gerne laufen möchtest, reicht das als Ziel völlig aus. Wichtig ist nur, dass du sie dir setzt und sie regelmäßig siehst.

Willst du im Herbst/Winter zielgerichtet die Grundlagen für eine erfolgreiche neue Saison legen: Setze doch mal einen neuen Reiz – und trainiere mit der richtigen Verpflegung. 

Wie du vielleicht weißt, kommt es beim Grundlagenausdauertraining u.a. darauf an, den Fettstoffwechsel zu trainieren. Und hier helfen langsam verfügbare Kohlenhydrate, diesen effektiv zu triggern!

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Mehr zum optimalen Grundlagenausdauer-Training findest du übrigens hier. 

Wir hoffen jedenfalls, dass etwas dabei ist, was dich bei frostigsten Temperaturen vor die Haustür bringt. Denn eines kannst du glauben: Es lohnt sich! Denn egal was in dir nun die Sportmotivation weckt, danach wirst du dich immer besser fühlen.

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